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http://www.DGS-PraxisLeitlinien.deVI.3
EG:
C
EZ:
7/7
K
A
:
94,2
K
P
:
99,0
Die grundsätzliche Einbindung der Partner und Angehörigen in
das Schmerzmanagement, schriftliche Pläne zu den konkreten
Einnahmezeiten der Medikamente inklusive Bedarfsmedikation,
sowie ein schriftlicher Notfallplan und eine zuverlässige Vernet-
zung in der Begleitung, haben eine herausragende Bedeutung
für den älteren Patienten mit Tumorschmerz. Falls medizinisch
verantwortbar und in Abstimmung mit dem Wunsch des Pati-
enten folgt die Begleitung dem Prinzip: ambulant vor stationär.
VI. Geriatrische Bedingungen
Meine Notizen: