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http://www.DGS-PraxisLeitlinien.deVI.8
EL:
4
EG:
C
K
A
:
99,1
K
P
:
93,3
Eine erfolgreiche Behandlung tumorbedingter Durchbruch-
schmerzen sollte folgende Maßnahmen berücksichtigen und
diese in Abhängigkeit von der jeweiligen Ausgangssituation in-
dividuell an die Bedürfnisse des Betroffenen adaptieren/gewich-
ten:
a) die bestmögliche Therapie der eigentlichen Ursache(n)
des Schmerzes,
b) die Vermeidung Schmerz auslösender Faktoren,
c) die Anpassung von Dosis, Dosisintervall und Wirkstoff des für die Behand-
lung der Dauerschmerzen verwendeten Fertigarzneimittels (,,Rund-um-
die-Uhr-Behandlung“),
d) die Verwendung einer dem Ereignis und den individuellen Patienten-
bedürfnissen angemessenen/angepassten Bedarfsmedikation (,,Durch-
bruchschmerzmedikation“) und
e) die Anwendung von nicht-pharmakologischen Ansätzen und von Interven-
tionstechniken.
Literatur
27, 32, 38, 40, 41, 48, 61, 65, 66, 72, 84, 94, 98, 113, 117, 127, 134, 142, 157, 166, 174, 177,
201, 205, 211, 214, 216, 217, 223, 224, 234, 240, 244, 271
VI. Behandlung
Meine Notizen: