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[PersAnredeGesamt] für Patienten mit chronischen Schmerzsyndromen muss es flächendeckende Versorgungsangebote geben, die die spezifischen Bedürfnisse dieser Patientengruppe besser adressieren. Im Fokus der Diskussion des Nationalen Versorgungsforums Schmerz im November 2015 in Berlin standen unter anderen auch selektive Versorgungsangebote in einzelnen Regionen oder für Versicherte ausgewählter Krankenkassen. Aus Sicht der Schmerzpatienten muss gewährleistet werden, dass die Schmerzversorgung im Gesundheitssystem kein „nice to have“ sondern ein „must have“ wird, so die Forderung der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS). Dies gelingt nur, wenn entweder Selektivverträge flächendeckend zur Verfügung stehen oder die ambulante Schmerzmedizin im Kollektivvertrag verankert wird. Die vollständige Pressemitteilung „Nationales Versorgungsforum
Schmerz – Leitplanken für eine bessere Schmerzversorgung“ finden Sie
hier online:
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